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Hier ein kleiner Rückblick auf wunderschöne Abende, wobei ich allen Musikern danke, dass sie zur Unterstützung des Ateliers ohne Gage gespielt haben! :-)))

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Samstag, 16. 10. und Sonntag, 17. 10. Ateliertage "Gastspiel" des Kulturring C.
Mein diesjähriger Gast ist der Keramik- Künstler Thomas Kummer.
www.kulturringc.de
www.ton-art-keramik.de



Obi Barthmann & Toni Onic

Banjo Landscapes

Obi, geboren 1953, kam über die Gitarre zum Five-String-Banjo, spielte natürlich Bluegrass, zuerst bei Blue Mountain Tune, einer Münchner Bluegrass-Formation, war 1984 Gründungsmitglied der Akustik-Country-Band Main Spring, die respektlos alles interpretierte, was ihr „vor die Saiten“ kam, aus der die Band Shady Mix hervorging. 2001 veröffentlichte Obi eine CD mit ausschließlich eigenen Kompositionen: Banjo Ladscapes. Nach dem Hören dieser Aufnahmen stellte ihn Dave Higgs vom Sender „Bluegrass Breakdown“ in Nashville auf eine Stufe mit Earl Scruggs und Tony Trischka! Diese Titel und die des brandaktuellen Nachfolgers „Banjo Landscapes 2“ wird Obi vorstellen, begleitet von dem österreichischen Gitarristen Toni Onic. Nicht nur ein Konzert für Banjo-Spezialisten, sondern auch für alle anderen Liebhaber exzellenter Instrumental-Musik.

Obi Barthmann: 5-String-Banjo
Toni Onic: Gitarre

Text von www.folkclub-prisma.de

www.obibarthmann.de


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Phil Vetter
www.philvetter.de



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Kammerfolk beim Open-Space-Mittwochszirkel:
Obi Barthmann /Banjo und Toni Onic / Gitarre



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Mathew James White
www.mathewjameswhite.com




Wenn dir die Musik von Crowded House, Jack Johnson & Elliot Smith gefällt, wirst du sicher auch Mathew James White zu schätzen wissen. Der gebürtige Neuseeländer und Neuberliner wird aufgrund seines Repertoires voller eingängig chilliger und mitunter auch funky Melodien oft mit den genannten Größen des Musikbusiness verglichen.

Wie auch Frankfurts You Fm DJ 'Raffa'
bemerkte, 'Mathew James White is ganz, ganz ganz toll! '

Zu Beginn seiner Karriere, damals noch in seiner Heimatstadt Hamilton, Neusseland, verbrachte Mathew die meiste Zeit damit Cover Gigs mit seiner zu Schulzeiten gegründeten Band zu spielen, sowie klassischen Gitarrenvorträgen im starken Kontrast dazu.

Schon bald nach Abschluss der Schule w
agte er hat er den Schritt über den Ozean hin zum Nachbarland Australien, wo er die nächsten zehn Jahre bleiben sollte und sich mit zahlreichen Bands über Wasser hielt. Darunter waren zum einen eine Funk-Formation mir Namen "Vibrus", sowie die Band seiner Cousine Jenny Morris, die sich in Australien mit mehreren Top-Ten Hits einen Namen gemacht hat.

1999 war es für Mathew an der Zeit nach Europa, genauer gesagt nach London zu ziehen, wo er innerhalb der nächsten 6 Jahre verschiedene musikalische Beziehungen knüpfen konnte, größtenteils dank eines Veranstaltungsortes - dem Kashmir Klub.






Darauf hat die Welt gewartet: Eine Band die jedes Lied mit vollem Einsatz spielt, egal ob Eigenkomposition oder Coverversion. Im Programm stehen Folk- und Popsongs aus der Feder von Frontmann Florian Baessler neben Perlen der Musikgeschichte, die man manchmal erst beim zweiten Hinhören wiedererkennt.

Ein erdbebenfestes Fundament bekommt  das Trio durch Heinrich Filsner am Kontrabass. Außerdem ist er ein Solist, der der Musik ein echtes Donnergrollen verleihen kann.

Dritter im Bunde ist eine Legende am  5-String Banjo: Obi Barthmann beweist, dass ein Banjo viel mehr kann als nur Countrymusik zu begleiten. Er spielt wie ein Teufel und komponiert wie ein Engel. Er steuert die instrumentalen Juwelen zum Programm  bei. Und wenn er richtig loslegt, dann fallen den E-Gitarristen im Publikum die Kiefer nach unten.

Hier findet man echte Weltklasse - und jeder, der den Gegenpol zum Klischee von Banjomusik kennenlernen möchte hat hier die Gelegenheit dazu.

Man hat also: Eine Gesangsstimme die die Wände wackeln lässt und Gänsehaut an seltsamen Stellen erzeugt, perlende Banjosoli und Melodien die nicht mehr loslassen, eine Urgewalt am Bass die den Zuhörer begeistert und Spielfreude die man hört. Trio Tonage lieben die Musik die sie spielen. Sie sind Minimalisten im besten Sinne, mit Gefühl dafür wo weniger eben doch nicht mehr ist. Trio Tonage spielen jeden Song, als wäre es ihr eigener.

Trio Tonage klingen wie Wasser in der Wüste. Wie ein  Schattenplatz im Freibad. Wie der Kummerkasten in der Hölle. Wie 300 Kilo geballte Kraft. Wie alles, was man sich in die linke Hosentasche steckt.
Trio Tonage sind einfach wow. Nach dem Konzert gehört die Welt dem Trio.


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Erich A
www.ericha.de




Erich in Indien – Ein Mann sucht einen Mann
Geschichten, Dias, Live-Musik - ein Roadmovie mit Standbildern. Manchmal passiert mir das. Ich höre eine Band zum ersten Mal und bin sofort begeistert. Ungünstig, wenn der Tonträger unbeschriftet daher kommt. Das Einzige was ich wusste: die Kassette stammt aus Asien. Also fragte ich einen Freund aus Nepal, wo in Asien solche Musik gemacht wird. Seine bestechend präzise Antwort: „Maybe
Bangladesh“. Jetzt wollte ich es aber unbedingt genau wissen und machte mich zusammen mit drei Freunden auf den Weg nach
Indien.
Unser Plan: Jedem Passanten, der uns dort über den Weg läuft, setzen wir die Kopfhörer unseres Walkmans auf und lassen ihn lauschen. Wird schon irgendwann einer dabei sein, der die Band kennt. In Kolkata angekommen geht’s auch gleich in die Vollen.
Schnell stellt sich heraus, dass wir uns die Busfahrt nach Bangladesch schenken können. Der Sänger singt in einer der Sprachen Südindiens.
Nun ist Südindien recht groß, sehr weit weg und sehr heiß obendrein. Trotzdem machen wir uns auf die Socken. Nach 30 Stunden, (ich) mit Magenverstimmung im Gepäcknetz eines hoffnungslos überfüllten Zugabteils, erreichen wir den Bahnhof von Chennai (Madras). Es folgen Interviews mit Kleinkriminellen, Mönchen und Managern. Gewohnt wird in Absteigen mit 24 Stunden Beschallungsgarantie (von links: Hauptverkehrsader – von rechts: Fernsehapparat im Flur). Die Moskitos sind so klein, dass sie in der Lage sind, durch die Maschen der Netze zu schlüpfen und uns Nacht
für Nacht piesacken.
Jedoch, zu guter Letzt kennt einer der Befragten einen, der wiederum einen kennt der uns den Namen des Sängers verrät. In einem Musikfachgeschäft findet sich dann tatsächlich eine ganze Palette von CDs unter dessen Namen – alle mit Adresse der Plattenfirma versehen.
Der Rest ist ein Kinderspiel. Nach fünf Wochen Suche haben wir es geschafft und eine Audienz beim Meister in der Tasche. Schlappe 400 Kilometer bis Bangalore müssen noch bewältigt werden, dann stehen wir vor seiner Tür ...

Erich ist seit vielen Jahren in Sachen Musik unterwegs, hat in diversen Bands gespielt, tourte aber oft auch Solo durch die Lande. Seine letzten Fernreisen führten ihn nach Nepal, in den Ural, nach Eritrea und Indien.

Erich


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Bernd Dittl & Heinrich Filsner
www.dittlmusik.de



Fränkische Landeszeitung, April 2001

Bernd Dittl am Akkordeon und Heinrich Filsner hingegen strahlen zen-meisterliche Gelassenheit aus: Phänomenal mit welch entspannter Eleganz, mit welch knappem Witz,
mit welch selbstverständlicher Souveränität sie zusammen musizieren. Die zwei spielen nicht nur Europäische Folklore nach, sie haben sie sich anverwandelt. Kein Sechzehntel, keine Verzierung, kein Ritardando, das nicht erfühlt, gespürt, erlebt wäre. Doch,Volksmusik kann das reine Glück sein.

Spannungsreiches Zusammenspiel, unkonventionelle Auslegung europäischer Volksmusik und musikalische Souveränität stehen für sich. Das I-Tüpfelchen bilden die Texte, oft aus der Feder des gebürtigen Schwabachers Dittl, die die Handschrift zeitgenössischer Volkstümlichkeit - nicht zu verwechseln mit Volkstümelei - tragen.

Der individuelle Touch und das Zusammenspiel des Duos schaffen die Grundlage für ein Musikereignis, das Tradition und Kreativität in wohltuender Weise vereint.


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Silvester 2009

Silvesterparty mit Klassikrock vom Feinsten mit dem derGoepf am Mischpult



Wildgemütlich im altehrwürdigen Ambiente
Für Freunde und alle, die Lust haben!

Beginn ca 20 Uhr - Open End

Bei Fragen schreibt mir über's Kontaktformular oder direkt an:
ja-es <ät> ist-einmalig.de





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